Wenn der große Traum vom Nachwuchs Wirklichkeit wird, ist man voller Vorfreude. Man richtet ein Kinderzimmer ein, kauft schon mal Kuscheltiere und Spielzeug und die erste Kleidung für den kleinen Liebling. Das Baby regt sich im Bauch und man stellt sich vor, wie es wohl aussehen mag. Was es anziehen mag, hat man sich schon überlegt und den ersten Grundstock an Babymode angelegt. Doch Achtung, das Baby wächst sehr schnell. Bereits im Alter von vier Wochen ist der Nachwuchs aus den ersten Kleidungsstücken herausgewachsen. Geben Sie also nicht unnötig viel Geld für teure Marken aus. Besser sind hier Second Hand Artikel. Die sind nicht nur günstiger, hier sind auch die schädlichen chemischen Stoffe bereits ausgewaschen.
Ihr Baby möchte es warm haben. Wichtig in dieser Phase sind daher Strampler, Bodies und für die ersten Spaziergänge im Kinderwagen Jacken, Pullover und Mützen. Säuglinge sind noch sehr empfindlich gegen Kälte und sollten daher gut eingepackt sein. Aber auch zu warm sollten Babys nicht angezogen sein, denn es besteht die Gefahr der Überwärmung und damit eines Kreislaufzusammenbruchs!
Wie bei der Mode für Erwachsene ist auch bei der Babymode die Auswahl für Mädchen größer. Kleidchen, Strumpfhöschen oder Lackschüchen gibt es in größerer Auswahl und Menge, als Babymode für die kleinen Jungs. Dabei ist die Farbauswahl nicht die größte: Auffällig ist tatsächlich ein Überangebot an rosafarbenen Babysachen für Mädchen. Schwarz ist dagegen eine rar gesähte Farbe in der Babymode. Andererseits hat sich mittlerweile auch zu den Babys herumgesprochen, dass Totenkopfmotive stylisch sind.
Totenköpfe sind jedoch meist die Ausnahme. Die kindergerechte Mode für Babys zeichnet sich durch kinderfreundliche Motive aus. Vor allem Tiermotive, also Bären für Jungs und Kätzchen bei den Mädchen, zieren die niedlichen Minipullis und Kleidchen für Kleinstkinder. Daneben wird beim Design der Babymode besonders an spätere eventuelle Interessen der Kinder gedacht. Jungs bekommen Eisenbahnen und Raketen auf die Kleidung, Mädchen eher Pferde und Blumen.
Bei aller kindergerechter Gestaltung sollte man nicht vergessen, dass Babymode auch praktisch sein muss. Ein Kapuzenpulli sieht zum Beispiel niedlich am Baby aus und steht ihm vielleicht auch besser. Er rutscht jedoch ständig am Rücken hoch und so hat das Baby die Kapuze im Gesicht, während die Hose in die entgegengesetzte Richtung rutscht. Da sollten Eltern am Anfang also den guten alten Strampler vorziehen. Der deckt das ganze Kind zuverlässig ab und sorgt dafür, dass das Kind nicht friert.