Baby-Öle
Sofern das Baby-Öl ein hochwertiges Pflanzenöl ist, kann man damit keinen Fehler machen. Es ist ein mildes Pflegemittel für die noch dünne, empfindliche Babyhaut. Es ist hautverträglich, pflegt natürlich, schützt und belastet die Haut nicht.
Chemisch-synthetische Öle beinhalten erdölbasierte Paraffine oder Silikone. Paraffinöl hinterlässt auf der zarten Babyhaut einen Film. Auch sollte man das Baby nicht in eine Wolke unnatürlicher Düfte hüllen. Sie sollten ein Öl kaufen, das frei von synthetischen Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen ist.

Pflanzliche Öle dringen in die Haut ein und wirken dort auf sanfte Weise. Ihre Inhaltsstoffe wie Calendula oder Kamille nähren die Haut und die reinen ätherischen Öle duften angenehm natürlich. Es kommt zu keinerlei Irritationen, der natürliche Säureschutzmantel bleibt erhalten, es schützt vor freien Radikalen.
Vor allem das Tragen von Windeln strapaziert die sensible Babyhaut, die dadurch austrocknen kann. Reinigt man den Babypopo mit Öl, wird gleichzeitig die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und schützt sie vor Hautreizungen und Wundwerden. Das Öl kann ins Badewasser gegeben werden oder man reibt hin und wieder den Körper nach dem Bad oder vor dem Schlafengehen mit nur wenigen Tropfen Öl ein. Vermeiden Sie zuviel Öl zu verwenden, sonst gerät das natürliche Gleichgewicht der sich noch entwickelnden Haut durcheinander.
Ein natürliches Pflegeöl eignet sich auch optimal für eine Babymassage. Babys brauchen viel Körperkontakt und lieben das zärtliche Streicheln. Es kommt ihrer Entwicklung zugute und das Öl sorgt dafür, dass die Hände sanft über die Babyhaut gleiten und wärmt.
Und was dem Baby gut tut, tut auch Mamas Händen gut.